Deckenbuch

vollautomatische Berechnung der optimalen Gradiente


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Vorteile

Sie können gegenüber einem traditionell aufgestellten Deckenbuch:

  • Profilausgleich einsparen
  • diesen gezielt ausweisen
  • und ausschreiben.

Leistungen

  • Aufmaß Ist-Zustand
  • Gradientenberechnung
  • Mengenermittlung
  • Schnurdrahtabsteckung
  • Soll-Ist-Vergleich

Nutzen Sie unsere Erfahrung aus über 200km Straßensanierung bereits in der Planung und sparen Sie dadurch Kosten in der Bauphase.


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Beschreibung

Aus wirtschaftlichen Gründen ist es oft sinnvoll, eine vorhandene Straße anstelle eines kompletten grundhaften Ausbaus im Hocheinbau zu sanieren. Wir können Ihnen die dazu notwendige Erstellung von Deckenbüchern, incl. Vermessung und Objektplanung anbieten.
Die von uns entwickelte Software nutzt die im Außendienst aufgemessenen Daten zur Berechnung der optimalen Gradiente. Der vollautomatische Berechnungsgang liefert eine nach modernsten mathematischen Methoden optimierte Gradiente innerhalb eines gültigen Wertebereiches (Mindestschichtdicke, max. Profilausgleich), die streng den vorgegebenen Parametern wie Ausbaugeschwindigkeit, Rampenneigung, Kurvenneigung, Mindestschichtdicken an den Rändern und in der Achse genügt und gibt ein komplettes Deckenbuch incl. aller erforderlichen Ausgaben in Tabellenform aus.
Die mit marktüblichen CAD Planungsprogrammen aufwendige Bearbeitung, durch manuelles “Probieren” eine Gradiente zu ermitteln, die sich fahrdynamisch anschmiegt, ohne die Mindesteinbaustärken auch an den Fahrbahnrändern zu unterschreiten, erübrigt sich.
Die Optimierung minimiert die Vertikalkrümmung, so daß die Radien der Kuppen- und Wannenausrundungen so groß wie technisch möglich werden; es entsteht eine fahrdynamische Gradiente. Besonders zu behandelnde Bereiche z.B. bei Brücken, Straßeneinbindungen oder Gleisüberquerungen werden selbstverständlich über gesetzte Zwangspunkte berücksichtigt. Gegebenenfalls werden Fräsflächen vorgeschlagen, in denen bei Bedarf die Tragfähigkeit gesondert überprüft werden kann.

Das Verfahren empfiehlt sich zur Berechnung der Gradiente und der dabei einzubauenden Massen und Schichten bei zu sanierenden Straßen im Hocheinbau.



Soll - Ist - Vergleich

Auch den Nachweis des höhenrichtigen Einbaus einzelner Schichten mit Soll-Ist Differenzangabe für jeden Fahrbahnpunkt und deren Massenermittlung können wir mit diesem Verfahren besonders effizient durchführen.



Fräsbuch

Das Verfahren ist auch nutzbar, um auf Basis der gemessenen Fahrbahnhöhen ein Fräsbuch zu berechnen, welches an jeder Station die Frästiefe derart berechnet, dass sich nach konstanten Deckschicht- und Bindereinbau das konstante Soll-Quergefälle von 2,5% im Dachprofil und in Krümmen zulässig max q =6% gemäß RAS-L nach Tab.28 mit V +20km/h =>V >V zur neuen Gradiente ergibt. Umgekehrt kann bei planmäßigem Abfräsen der Asphaltdeckschicht bis auf die Binderschicht das Höhenniveau des anschließenden Deckschichteneinbaues berechnet und vorgegeben werden. Gegenüber dem Einbau mittels Schleppbalken erhält man eine “geglättete” Gradiente. Das Überlagern von Schwingungen der alten Gradiente oder des Randes auf die neue Gradiente wird somit vermieden.